Start für die Strategieentwicklung der neuen LEADER-Periode

Am 23. März 2021 fand die Startverstaltung für die Strategieentwicklung der neuen LEADER-Periode statt. Auf YouTube kann die Veranstaltung nachgesehen werden!


LEADER-Bilanz der Periode 2014-2020


(c) Affenzeller

LEADER – aus der Region, für die Region.
Die LEADER-Bilanz kann sich sehen lassen.

154 Millionen Euro an Investitionen, knapp 2.000 Projekte und 3.600 aktive AkteurInnen. Das ist die Erfolgsbilanz der aktuellen LEADER-Periode in Oberösterreich und Niederösterreich. Im Rahmen eines Treffens in Linz wurde über eine Intensivierung der Zusammenarbeit nachgedacht. weiterlesen...




LEADER und den ländlichen Raum stärken. Gerade jetzt!

Quelle: Cover der neuen Leader-Broschüre

LEADER/CLLD bietet viele Möglichkeiten für eine wirtschaftliche und gesellschaftliche Weiterentwicklung, auch in herausfordernden Situationen. In Österreich gibt es aktuell 77 LEADER-Regionen, die zusammen über ein Budget von € 250 Mio. an Mitteln für eine Programmperiode von sieben Jahren verfügen.

Eine neue Broschüre des LEADERforum Österreich erklärt, wie LEADER wirkt, informiert über die Organisation und mögliche Förderungen und zeigt die fünf LEADER/CLLD-Funktionen mit ihrem Interventions- & Wirkungsbereichen auf.

HIER geht's zur neuen Leader-Broschüre (PDF ca. 500 MB). 




Leader fordert und fördert


Die 20 Leader-Regionen Oberösterreichs werden von engagierten und kompetenten GestalterInnen begleitet. Foto: Leader OÖ

Oberösterreichs Leader-ManagerInnen setzen auf bottum-up

Herausforderungen sind für die 20 oberösterreichischen Leader-ManagerInnen nichts Neues, denn die Gestaltung der Zukunft ist eine Herausforderung für sich. Dieser stellen sich die regionalen GestalterInnen Tag für Tag mit Kompetenz, Leidenschaft und Überzeugung. Sie wissen aus ihrer täglichen Arbeit um die Bedeutung von LEADER, einer europäischen Fördermethode, die allerdings viel mehr ist als ein Programm zur Entwicklung ländlicher Regionen. LEADER ist ein seit Jahrzehnten erprobtes zähl- und messbares Erfolgsmodell.

Die Zahlen sprechen für sich!

In Oberösterreich gibt es 20 Leader-Regionen, in ganz Österreich sind es 77, in den europäischen Mitgliedsländer 3.300!  Mehr als 3000 ehrenamtliche Personen aus Gemeinden, Unternehmen und der Zivilgesellschaft arbeiten in den Leader-Regionen Österreichs gemeinsam mit 200 Leader-MitarbeiterInnen in den Projektauswahlgremien eng zusammen, mehr als 10.000 Personen wirken in Projekten mit, 250 Millionen Euro an Förderung wurden allein in Österreich in den vergangenen sechs Jahren für Leader-Projekte genehmigt und mehr als 5000 Leader-Projekte mit einem Investitionsvolumen von mehr als einer Milliarde Euro in Österreich seit Juni 2015 umgesetzt.

Das Geheimnis des zukunftsorientierten Leader-Modells ist neben den Büros in den Regionen, der Nähe der Leader-ManagerInnen zu den Menschen ihrer Region und einem immer offenen Ohr für regionale Anliegen vor allem eins: Bottom-up. Im Gegensatz zu anderen Regionalentwicklungsorganisationen und Vereinen arbeiten alle Leader-ManagerInnen nah an den BürgerInnen. Sie fördern Beteiligung und fordern Partizipation ein, um Projekte und Aktivitäten gemeinsam mit den IdeengeberInnen, ProjektträgerInnen und beteiligten Gemeinden zu planen, zu entwickeln und umzusetzen. Immer im Bemühen, die Lebensqualität in der jeweils eigenen Region zu stärken.  

Für gute Ideen und Themen, die auf der Stärkung der Region ansetzen, gibt es Fördergeld, das von einem gewählten regionalen Gremium verantwortungsbewusst, nachhaltig, regional und den Entwicklungsbedürfnissen einer Region entsprechend vergeben und eingesetzt wird.

LEADER ist alles in allem eine Riesenchance für Gemeinden, Vereine, Organisationen, Unternehmen, landwirtschaftliche Betriebe und auch Jugendliche.

In Weyregg am Attersee haben die 20 Leader-ManagerInnen aus Oberösterreich gemeinsam mit ihren AssistentInnen vor wenigen Tagen intensiv zum Thema Wirksamkeit, Bewusstseinsbildung, lernende und lehrende Methoden diskutiert und spannende Kommunikations-Projekte ausgearbeitet. Denn eines der großen Anliegen aller regionalen GestalterInnen ist es, LEADER noch klarer und verständlicher kommunizieren zu können, um auch Menschen die Chancen und Möglichkeiten des Förderprogrammes zugänglich zu machen, die Scheu haben vor Förder- und Verwaltungshürden.

Ihre regionalen Leader-MangerInnen beantworten alle Ihre Fragen jederzeit gerne und nehmen sich Zeit für persönliche Gespräche, wenn Sie Ideen oder konkrete Projektvorhaben abklären möchten.

Die Leader-Regionen in Oberösterreich: Kulturerbe Salzkammergut- Fuschlsee-Mondsee - Attersee-Attergau - Oberinnviertel-Mattigtal - Vöckla-Ager - Traunsteinregion - Nationalpark OÖ. Kalkalpen - Traunviertler Alpenvorland - Wels Land - Linz-Land - Innviertel Vom Inn zum Kobernaußerwald - Mostland-Hausruck - Eferding - Urfahr West - Sauwald-Pramtal - Donau-Böhmerwald - Sterngartl-Gusental - Mühlviertler Kernland - Mühlviertler Alm - Perg-Strudengau




Vielfalt im Gemeinderat und in Gremien - Erklärvideo

Netzwerk Zukunftsraum Land hat in Abstimmung mit dem BMNT und einer Expertin des Österreichischen Gemeindebundes ein Erklärvideo zum Thema "Vielfalt im Gemeinderat und in Gremien" erstellt.

Der Inhalt des Videos in Kurzform: Wie kann die gesellschaftliche Vielfalt von Gemeinden und Regionen für die kommunale und regionale Entwicklung besser genutzt werden?                         Bild: Screenshot YouTube

Hier geht's zum Video auf YouTube.






Bereits über 1000 regionale Leader-Projekte

Foto: Land OÖ/Söllradl

LR Hiegelsberger: Erstklassige Regionalentwicklung mit über 1000 regionalen Projekten

LEADER-Initiative sorgt für frischen Wind – auch in den nächsten Jahren

„Um LEADER noch erfolgreicher zu gestalten wird es künftig notwendig sein, dass über die Gemeindegrenzen hinaus gedacht und die Region in den Vordergrund gestellt wird. Denn nur dadurch kann ein Mehrwert für die Region generiert werden und die Akzeptanz der mit EU-Mitteln geförderten Projekte gesteigert werden“, betonte Landesrat Max Hiegelsberger beim LEADER-Obleutetreffen im Tourismus- und Kulturzentrum Haslach. „LEADER heißt auch Vernetzung! Nationaler Erfahrungs- und Wissenstransfer ist möglich und wird auch gewünscht. Bundesländerübergreifende LEADER-Regionen sind der beste Beweis dafür.“

Eine besondere Kultur der Zusammenarbeit

LEADER ist ein Erfolgsmodell, das Verantwortung für die Entwicklung des eigenen Lebensraums in den ländlichen Raum überträgt, Partizipation anbietet und einfordert und dadurch auch eine immense Anzahl an Ehrenamtlichen motiviert, sich einzubringen. Kreativität und Innovation sind ausdrückliches Ziel, um die Lebensqualität im ländlichen Raum in den unterschiedlichsten Bereichen und Projekten zu steigern. „Begeisterung schaffen ist der erste wichtige Schritt, damit sich jemand aus der Region für die Region einsetzt“, hebt Hiegelsberger bei der Tagung besonders hervor.

Die Stärke von LEADER ist die Nähe zu den Menschen in den Regionen. Die LEADER-Manager mit ihren Büros vor Ort dienen als One-stop-shops für die Regionalentwicklung. Dadurch wird eine besondere Kultur der Zusammenarbeit über Gemeinde- und Sektorgrenzen hinweg ermöglicht. Mehr als 1000 Projekte konnten in dieser Förderperiode bereits in den Regionen entwickelt werden. „Die Mittelausschöpfung der einzelnen Regionen lässt den Schluss zu, dass das zur Verfügung stehende Fördergeld aus Brüssel für Projekte zur Stärkung des ländlichen Raums bis zum Ende der Periode auch tatsächlich abgeholt wird“, so Hiegelsberger.

Die Bilanz der oberösterreichischen LEADER Projekte zeigt, dass LEADER in der aktuellen Periode 2014-2020 seinen Erfolg fortsetzt. „1039 beantragte Förderanträge mit einem Gesamtvolumen von 67,6 Mio. Euro und einem Anteil an LEADER-Förderung von 40,2 Mio. zeigen, dass wir in Oberösterreich auf einem sehr guten Weg sind“, erklärt der zuständige Referatsleiter der Abteilung Land- und Forstwirtschaft, DI Wolfgang Löberbauer.

 

Programmplanung für die neue Förderperiode

Die LEADER-Verantwortlichen beschäftigen sich bereits intensiv mit den Vorarbeiten zur Programmplanung der neuen Förderperiode 2021 – 2027. Landesrat Max Hiegelsberger betonte, dass LEADER wieder einen festen Platz im neuen Programm für die Entwicklung des Ländlichen Raums haben wird. „Ich glaube an das LEADER-Prinzip, dass in den Regionen die eigenen Wünsche und Bedürfnisse am besten bekannt sind. Daher entscheiden bei LEADER die Regionen auch in eigenständigen Projektauswahlgremien, wofür sie Fördermittel ausgeben. Wir stellen nur einen Rahmen zur Verfügung“, so Hiegelsberger. Die Europäische Union sieht in der Initiative einen großen Mehrwert. Mindestens 5 % der Mittel aus der ländlichen Entwicklung sollen daher auch künftig für LEADER reserviert werden.

 

Arbeitsplätze in die Regionen bringen

Die LEADER-Projekte werden mit 40 bis 80 Prozent Förderintensität aus EU-, Bundes- und Landesmitteln unterstützt. 47 Mio. Euro stehen den 20 Regionen in der Periode 2014 - 2020 zur Verfügung. „Stärken erkennen, Chancen eröffnen und Arbeitsplätze schaffen ist Aufgabe der LEADER-Regionalförderung. In dieser Förderperiode haben die Regionen vor Ort die Verantwortung für Budget und Themen, sie nehmen diese auch gezielt wahr“, dankt Landesrat Max Hiegelsberger den LEADER-Obleuten sowie den Managerinnen und Managern für ihren Einsatz.

Alle Details zu LEADER auf der Website: www.leader.at



Chancengleichheit im ländlichen Raum

Das Netzwerk Zukunftsraum Land hat im Auftrag des BMNT folgende Info-Materialien zum thema Chancengliechheit im ländlichen Raum erstellt:

--> Erklärvideo: Was ist Gender Mainstreaming? Und was bringt's?

--> Gender-Infoblätter: Wie besetzt man ein erfolgreiches Gremium? Konzeption von Veranstaltunge; Geschlechtergerechte Einladungen.

--> Lernen von anderen Ländern: Zugang zum Arbeitsmarkt und existenzsichernde Arbeit für Frauen &  Menschen mit Behinderung im ländlichen Raum (Beispiele aus anderen Mitgliedsstaaten).

Alle Dokumente finden Sie auf der Website von Netzwerk Zukunftsraum Land zum Downloaden:


Das Erklärvideo auf Youtube:



EU-Projektlandkarte

EU-Fördermittel unterstützen in ganz Österreich zahlreiche Projekte und Initiativen. Die EU-Projektlandkarte zeigt eine Auswahl laufender oder bereits abgeschlossener Projekte aus der Förderperiode seit 2007, gefördert durch sechs EU-Programme. Durch Navigieren auf der Karte können Projektdaten sowie weiterführende Informationen zu Projekten abgerufen werden. Bei einigen Projekten stehen auch Projektfilme zur Verfügung. Unterhalb der Karte gibt es Erklärungen zu den Förderprogrammen.

Aus dem Mühlviertler Kernland sind folgende Projekt mit
dabei: Kernlandmagazin und das Frauen-Camp am         Bild: Screenshot
Grünen Band Europas!

Hier geht's zur online EU-Projektlandkarte!



Leader-Region als Impulsgeber

Landtagspräsident Viktor Sigl tourt gerade mit den Landtagsabgeordneten der einzelnen Bezirke durch Oberösterreich. Den Auftakt machte er am 12. März in Freistadt. Neben Betriebsbesuchen stand auf ein Pressegespräch am Tourplan.
Auch die Leader-Regionen sind überaus wichtig für die Stärkung der Region. In der Förderperiode 2014 bis 2020 wurden bereits 101 Projekte eingereicht und 88 davon auch bereits bewilligt.

Den ganzen Artikel der Regionalzeitung Tips gibt es hier.
                                                                                                    Screenshot www.Tips.at
                                                                                                    




Entdecken und Staunen.

Der neue Ausflugsführer
"Entdecken und Staunen." ist da!

Über 160 attraktive Ausflugs- und Freizeitziele aus Oberösterreichs LEADER-Regionen werden im kostenlosen Ausflugsführer vorgestellt.

Erhältlich ist das Büchlein bei uns im Haus der Region, Waaggasse 6, 4240 Freistadt. Es kann jedoch auch direkt beim Land OÖ bestellt werden.
                                                                                   Foto: Land OÖ/Sabrina Liedl

Hier können die einzelnen Ausflugsziele online durchgestöbert werden!


Infoblatt - Publizitätsmaßnahmen

Publizitätsmaßnahmen - Kennzeichnung von Leader-Projekten
Stand: Dezember 2018

Printmedien, wie Broschüren, Inserate, Plakate und Internetseiten sind auf der Titelseite bzw. Hauptseite mit einem gut sichtbaren Förderhinweis (Logoleiste) zu versehen. Ebenso haben audiovisuelle Medien (Filme, Fernsehspots, etc.) und Audio-Medien (Radiospots, etc.) sowie Informationsveranstaltungen (Konferenzen, Tagungen, Seminare, Schulungen, Messe, etc.) auf die finanzielle Unterstützung hinweisen. Dies gilt auch für Veranstaltungsunterlagen wie z.B. Präsentationsfolien.
Anwendungshinweisefinden Sie hier!

Hier geht's zum Download des Infoblattes!



 

Regionale Publizitätsverpflichtungen

Regionale Publizitätsverpflichtungen für
Förderwerber/-innen
betreffend

- Logos
- Presseaussendungen und Pressekonferenzen

Hier geht's zum Download des Infoblattes!

Leader-Regionen in OÖ 2014-2020

Die folgende Karte gibt einen Überblick über akutellen Leader-Regionen in Oberösterreich, die sich für die neue Förderperiode 2014-2020 beworben haben.

Aktuelle Informationen dazu gibt es unter www.leader.at

Quelle: http://www.leader.at/ueberblick.html

 

Mitarbeit am Masterplan für Ländliche Entwicklung

Das Mühlviertler Kernland arbeitet am Masterplan für Ländliche Entwicklung mit
Umweltminister Andrä Rupprechter erarbeitet heuer gemeinsam mit den Bürgermeister/-innen, Landes-hauptleuten, Stakeholder und Exert/-innen einen Masterplan für den ländlichen Raum.
Der Hintergrund: Zwei Drittel aller Österreicherinnen und Österreicher leben im ländlichen Raum und schätzen die Vorzüge des Landlebens. weiter...
Bringen sich aktiv in den Mastplan ländliche Entwickung ein: Erich Traxler, Conny Wernitznig, Hubert Koller (v.re.)       Foto: Leader-Region MV Kernland

                                                                                                   


Heimat. Land. Lebenswert - Ideen einreichen!

Zwei Drittel der Österreicher/-innen leben im ländlichen Raum. Von der Kulinarik bis zum Tourismus ist Regionalität gefragt wie nie zuvor - trotzdem zieht es immer mehr Menschen in die Städte. Der Zukunftsraum Land braucht Chancengerechtigkeit und neue Perspektiven.
Das BMLFUW setzt starke Impulse in den Bereichen Lebensraum-Sicherheit, Wasser, Forst, Klima und Umwelt. Doch den wichtigesten Beitrag können die Menschen vor Ort selbst leisten.

Reichen auch Sie Ihre Vorschläge für die Weiterentwicklung des ländlichen Raums unter masterplan@bmlfuw.gv.at ein und arbeiten Sie so am Masterplan für lebenswerte Regionen mit. Mehr...

Das Mühlviertler Kernland arbeitet am Masterplan für Ländliche Entwicklung mit!
Hier geht's zur Presseaussendung.


Energie- und Umweltförderungen

Das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) möchte die Klein- und Mittelunternehmen (KMU) in Österreich darin unterstützen, Projekte im Energie- und Umweltbereich umzusetzen. Der aktuelle Wegweiser Energie- und Umweltförderungen - Informationsbroschüre für Klein- und Mittelunternehmen enthält viele Tipps, Erfolgsbeispiele und Informationen zu den einschlägigen Förderungen in Österreich. Er soll KMU Anregungen zur Nutzung des Potenzials "grüner" Geschäftschancen und nachhaltigen Wirtschaftens bieten.

Hier geht's zur aktuellen Informationsbroschüre (2,33 MB)!
Stand: Dezember 2016





 

Sonderrichtlinien Leader-Projekte 2014 - 2020

Der Start der Leader-Förderperiode rückt wieder ein Stück näher. Das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft hat eine Sonderrichtlinie veröffentlicht, die die Grundlage für zukünftige Leader-Förderungen bildet.

Nähere Infos zur Sonderrichtlinie finden Sie unter http://www.bmlfuw.gv.at/land/laendl_entwicklung/SRL.html

Eine Kurzzusammenfassung der konkreten Fördersätze im Mühlviertler Kernland finden Sie hier.

 

Offizielle Anerkennungsfeier mit Bundesminister Rupprechter

Am 1. Juni 2015 haben wir vom Lebensministerium die Mitteilung erhalten, dass der "Regionalverein Mühlviertler Kernland" ("Leader-Region Mühlviertler Kernland") in das neue Leader-Förderprogramm 2014-2020 aufgenommen wurde.

Mühlviertler Kernland bewirbt sich wieder als LEADER-Region

Seit 2007 engagieren sich die Menschen im Mühlviertler Kernland für Regionalentwicklung. Die Entscheidung, dass sich die Region auch für die Förderperiode 2014 bis 2020 wieder als LEADER-Region bewirbt, haben die Gemeinden in den vergangenen Wochen und Monaten mit entsprechenden Beschlüssen getroffen. Lediglich Wartberg/Aist hat sich gegen die gemeinsame Arbeit an der Entwicklung der Region entschieden und ist ausgetreten. Dafür haben die 17 verbleibenden Gemeinden in den vergangenen Monaten eine Performance hingelegt, die sich sehen lassen kann. In einem in Oberösterreich einzigartigen Beteiligungsprozess mit mehr als 700 Teilnehmer/-innen wurde das Thema der Lokalen Entwicklungsstrategie und damit der nächsten Jahre mit „Begegnen.Beteiligen.Bewegen. Kernland 2020“ festgelegt. mehr...

Hier geht's zu den Fotos der Generalversammlung.

 

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